Wiesenstraßenkinder auf Stadtstreifzug

Wo spielen Kempens Kinder gerne am Nachmittag? Welche Spielplätze gefallen ihnen und welche nicht? Wo sind gefährliche Verkehrswege für Kinder?

Diese Fragen stellte sich die Stadt Kempen und wollte die Antworten von den Kindern wissen. Daher beauftragte sie das „Projektbüro Stadtkinder“, Streifzüge mit den Kindern durch ihren Lebensraum durchzuführen. Die Kinder der Wiesenstraße halfen gerne dabei und zeigten ihre Lieblingsorte, machten aber auch auf Gefahrenstellen aufmerksam.

Igel-Lapbook der Klasse 2a

Im Sachunterricht der Klasse 2a hat sich in den letzten Wochen alles um den Igel gedreht. Die Kinder haben gelernt, dass der Igel einen Winterschlaf hält, und dass er z.B. Regenwürmer, Spinnen, Käfer und Schnecken frisst. Wenn dem Igel Gefahr droht, rollt er sich zusammen und spreizt seine spitzen Stacheln von sich. Igel sind übrigens nachtaktive Tiere, so dass man sie eher in der Dämmerung sieht.

Das gesammelte Igel-Wissen haben die Schüler und Schülerinnen mit viel Freude in ein Lapbook geschrieben und geklebt. Das Ergebnis finden alle Kinder „igelstark“.

„Wer viel liest, der wird reich…“

„Einen echten Autor hat man nicht alle Tage zu Gast“, dachten sich viele Kinder der Grundschule Wiesenstraße, als ihnen Armin Pongs aus seinen Büchern vorlas. Mit im Gepäck hatte er die Geschichten des „Krokofil“, mit denen er alle Schülerinnen und Schüler sofort begeisterte.

„Wer viel liest, der wird reich“, so die Botschaft von Armin Pongs, „reich an Bildern im Kopf.“ Und mit reichlich Bildern im Kopf verließen die Kinder seine Lesungen. Aber noch etwas nahmen sie mit: Begeisterung für das Lesen.
Nachdem die Kinder ihm versprochen hatten, viel zu lesen und weniger Fernsehen, Computer und Handys zu benutzen, versprach Herr Pongs seinerseits, an die Wiesenstraße zurück zu kommen.

Viele großartige Geschichten entstanden, als einige Kinder mit Herrn Pongs in einer „Schreibwerkstatt“ arbeiteten. Auch hier konnte er die Begeisterung der Mädchen und Jungen entfachen, sodass die Geschichten aus der Fantasie der Kinder nur so auf ihre Papierseiten flossen. „Wer eine Geschichte schreibt, darf sich Schriftsteller nennen“, behauptete der Kinderbuchautor.

Ein echter Autor war morgens in die Schule gekommen, am Ende des Schultages hatte er sich von zahlreichen neuen Autoren in der Grundschule Wiesenstraße verabschiedet.

Klassentreffen nach 55 Jahren

55 Jahre nach ihrer Entlassung van der „Katholischen Mädchenvolksschule“ trafen sich die ehemaligen Schülerinnen des Abschlussjahrgangs 1964 in der Wiesenstraße.
Der alte Klassenraum wurde besichtigt, Herr Ungruhe fand in der Schulchronik die Einträge über Einschulungs- und Abschlussfeier und so manche lustige Erinnerung wurde wieder lebendig. Gemeinsam sang man „Zink Mätes“ bevor es zum Abendessen weiter ging in das „Kempsche Huus“.

Verkehrserziehung praktisch

Heute bekamen die Erstklässler Besuch von unserem zuständigen Polizeibeamten Herrn Gennert. Nach einer kurzen Begrüßung und Vorbesprechung in der Klasse ging es hinaus in die Verkehrswirklichkeit.

Die Kinder übten paarweise wie sie sicher eine Straße überqueren können und wie man sich an einer Fußgängerampel verhält. Alle Kinder waren aufmerksam bei der Sache und freuen sich schon auf den nächsten Besuch der Polizei.

Martinssingen im Haus Wiesengrund

Zu einem gemeinsamen Singen mit den Seniorinnen und Senioren im Haus Wiesengrund trafen sich 40 Kinder der Katholischen Grundschule Wiesenstraße. Begleitet wurden sie von Herrn Royen am Flügel. Stolz präsentierten die Schülerinnen und Schüler ihre Fackeln und sangen mit Freude mehrere Martinslieder.

Programmieren ist kinderleicht!

Mit zwei Veranstaltungen beteiligte die Grundschule Wiesenstraße sich am „Coding Day“, welcher von der Initiative „Meet and code“ unterstützt wurde. Hierduch konnte sich die Schule neues Equipment anschaffen, mit dem das Programmieren kindgerecht erlernt wird. Wie man sieht, hatten die Kinder sehr viel Spaß!